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Klangschalen: Anwendung

Herkunft und Geschichte der Klangschalen

Klangschalen sind in verschiedenen asiatischen Ländern bekannt. Neben Indien, Tibet und Nepal gibt es sie auch in Vietnam, Japan und China. Überwiegend sind sie aus verschiedenen, traditionell verwendeten Metallen gefertigt. 

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf Klangschalen aus der Himalaya-Region, also vorwiegend aus Tibet, Nepal und Indien.

Der Ursprüngliche Einsatz von Klangschalen war eher unspektakulär: im Himalaya wurden sie als Essgeschirr/Töpfe verwandt. Wanderschmiede haben sie diekt in den Dörfern nach Bedarf hergestellt, oft zu bestimmten Anlässen wie Hochzeit oder Geburten.

In Klöstern fanden die Klangschalen als Rythmus- und Signalinstrument Verwendung. Im Rahmen der früheren naturnahen BÖN-Religion und den Verbindungen zum Schamanismus wurden sie zu verschiedenen Ritualen eingesetzt.   

 

Verschiedene Formen der Klangschalen

Grundsätzlich sind Klangschalen schalenförmig mit höheren Seitenwänden - je nach Herkunft variieren die Details, die verwendeten Metalle wie auch die Dicke der Klangschale. So werden flache Klangschalen mit reichlicher Verzierung ebenso angeboten wie sehr massive, die zum Teil 15 kg und mehr wiegen. 

Da jede Klangschale ein Unikat istm wirken sich sowohl Herstellung, Form und Wandstärke auf den Klang aus.

 

Spielweisen für unterschiedliche Klänge
Die Klangschale wird überwiegend mit einem Schlegel oder Klöppel angeschlagen. Die Frage ist - welchen Ton möchten Sie erreichen?

Holzschlegel bringen einen leicht schrillen, metallischen Klang mit sich, weshalb zum Anschlagen gerne ein mit Leder bezogener Holzschlegel verwendet wird. Der Klang ist sanfter und für uns angenehmer. 

Der Schlegel soll die Klangschale leicht an der Seite berühren - halten Sie den Schlegel deshalb locker in der Hand. Durch Versuche mit unterschiedlich starkem Anschalgen finden Sie den gewünschten Klang heraus.

Filz oder Stoffklöppel eignen sich, wenn Sie einen sanften Klang erzeugen möchten - also es nicht so sehr um das 'hören' als vielmehr um das 'fühlen' geht. Ein sanfters Anschlagen and er Seitenwand lässt auch einen sanften Klang spüren - hier gilt: weniger ist oft mehr.

 

Wirkungsweise oder was berührt uns eigentlich?
Z
um einen ist es der Ton der Klangschale, zum anderen die Schwingung, die von der Klnagschale ausgeht. 

Mit Tönen berühren

Im Mutterleib sind die ersten Wahrnehmungen des heranwachsenden Kindes die Töne und Klänge der Mutter. So entwickeln sich im Laufe der Zeit zu den unbterschliedlichsten Tönen Assoziationen. Die Klänge rufen unbewusst Erinnerungen an die vertschiedensten Ereignisse unseres Lebens hervor - freudige und traurige. In der Alltagshektik wird es uns meist nicht bewusst, dass und wie uns die Töne berühren. Nur wenn wir bewusst hinhören können wir benennen, ob ein Ton für uns angenehm oder unangenehm ist. 

Von den Klangschalen geht nicht nur ein einziger Ton aus - sondern die verschiedensten Töne schwingen in unterschiedlicher Intensität im Hintergrund mit. Eine Vielfalt von Tönen erreicht unser Gehör und 'berührt' uns. 

Mit Schwingungen berühren

Jeder Ton ist eine Schallwelle und diese Schallwelle ist fühlbar. Die Schallwellen bringen unsere Zellen zum Schwingen, die Resonanz des Klangs wird im Körper aufgenommen. 

Diese Eigenschaften werden heute in der Klnagschalenbehandlung auf oder am Korper integriert. Die leichten Schwingungen der sanft angeschlagenen Klangschale sorgt für tiefe Entspannung. 

 

Anwendung von Klangschalen heute
Der Klang und die Schwingung werden heute bewusst in den verschiedenen Arten und Kombinationen eingesetzt. So kann er Klang 'entspannend' oder 'aufweckend' sein. Als Schwingung im Raum wird die Klangschale anders wahrgenommen als bei einer Klangschalen-Massage, wenn die durch sanftes Anschlagen erzeugte Schwingung in direktem Körperkontakt erlebt wird. 

Anhand von verschiedenen Beispielen möchte ich Ihnen verschiedene praktische Einsatzmöglichkeiten vorstellen.

 

Schwellenklang: Achtsam den nächsten Schritt tun
Zum Beginn einer Meditation, einer Yoga-Übung ertönt der Klang einer Klangschale. Er gibt uns das Zeichen, dass jetzt etwas neues anfängt. Er macht uns bewusst, die Gedanken auf diesesn neue zu konzentrieren. Am Ende der Übung wird ebenfalls die Klangschale angeschlagen. Sie 'Übung und der Raum' werden verlassen. Man spricht von einem Schwellenklang. Er lässt uns bewusst 'über die Schwelle' gehen, von einer Tätigkeit zur nächsten. Dies kann aber auch heißen, einfach diesen Augenblick bewusst wahrzunehmen - achtsam mit ihm zu sein oder die bisherige Tätigkeit zu unterbrechen.

 

Signal für Aufmerksamkeit
In Kindergärten und Schulen werden Klangschale, Zimbel und Gong genutzt, um ein Signal zu setzen welches die Spielzeit beendet oder die Aufmerksamkeit der Klasse fordert. Der Ton sollte hier 'wach' machen, hell sein und Aufmerksamkeit hervorrufen. Ein zu sanfter Ton bewirkt hier eher das Gegenteil. Sowohl für den Schwellenklang als auch für die Signalwirkung gilt, dass der Klang hörbar sein muss. Deshalb wird bei Klangschalen meist ein Holz-Lederschlegel eingesetzt. Das lockere, leichte Anschlagen am seitlichen oberen Rand bringt den gewünschten klaren Ton gut zur Entfaltung.

 

Entspannung durch Klang und Schwingung
Die weichen und sanften Klänge einer Klangschale werden oft zur Entspannung eingesetzt. Meist findet dies in Verbindung mit dem direkten Kontakt mit dem Körper statt. Das Fühlen der Schwingungen erzeugt tiefgehende Entspannung. Die Schwingungen bewirken sehr oft auf der körperlichen Ebene neben der Entspannung auch eine Lösung von Blockaden. Unbewusst wird gleichzeitig die Achtsamkeit trainiert. 

Als Werkzeug werden hier weichere Klöppel mir Filz- oder Stoffbespannung eingesetzt. Priorität ist hier das sanfte 'Fühlen' - nicht so sehr das 'Hören'.

 

Phantasiereisen und Imaginationen
Das abwechselnde Anspielen mehrerer Klangschalen in ruhiger Atmosphäre kann auch in Verbindung mit Texten eingesetzt werden: für Phantasiereisen oder das Therapeutische Arbeiten mit Imaginationen. Die feinen Nuancen des Anspielens, des Wechsels von Klang und Ruhe bilden hier die Grundlage. Oft wird die tiefe Entspannung mit einer inneren Wachheit empfunden, das heißt, dass trotzdem Bewegungen und Aktivitäten der Außenwelt bewusst wahrgenommen werden, ohne zu direktem Handeln zu bewegen.



Eine kleine Anleitung für den Umgang mit Klangschalen

Wie halte ich die Klangschale richtig?

Am einfachsten ist es, die Klangschale auf einen flachen Untergrund zu stellen, um sie anzuschlagen – ideal dazu sind die mitgelieferten Unterlagen.

Alternativ können Sie die Klangschale auch auf die flache Hand stellen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass der Daumen und die Finger die Schale nicht berühren, damit sie möglichst frei schwingen kann.

Wenn eine größere Klangschale auf der Hand steht, kann man gut die Schwingung spüren.

so hält man eine Klangschale NICHT

Halten Sie die Klangschale so nicht.

Anschlagen – so kann die Klangschale ihren Klang entfalten

Achten Sie darauf, den Klöppel beim Anschlagen parallel zum Schalenrand zu halten und die Klangschale kurz unterhalb des Randes anzuschlagen. Der Klöppel sollte die Schale kurz berühren. Wird der Klöppel locker gehalten, kann er nach der Berührung gleich wieder zurückschwingen – und der Klang kann sich voll entfalten. Probieren sie das Anschlagen mit unterschiedlicher Intensität aus, um zu hören wie sich der Klang verändert.

In der Regel schlägt man eine Klangschale ein Mal an, lässt sie ausschwingen und folgt dabei dem Klang. Um den Klang zu halten kann man die Schale erneut anschlagen – jedoch nicht zu schnell hintereinander. Es ergibt sich ein rhythmisches Anschlagen aus dem ein eigener Rhythmus entsteht.

 

Das ist die RICHTIGE Art eine Klangschale zu halten!

Halten Sie die Klangschale auf der flache Hand.

 

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